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Unternehmen begleiten: AUTARK-Gruppe vergibt Venture Capital

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder.

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Stefan Kühn: „Hochkarätige Investments für alle Anleger öffnen“

An den internationalen Kapitalmärkten geht es auf und ab. Das hat besonderes mit der globalen politischen Situation zu tun. „Überall auf der Welt existieren Krisenherde, die sich wirklich bedrohlich entwickeln können. Man denke nur an Nordkorea und den schwelenden Konflikt mit den USA, die unerfreulichen Entwicklungen in der Türkei und Russland, Terrorismus auf der ganzen Welt und zerbrechenden Staaten im Nahen und Mittleren Osten“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

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Eine Karriere im Finanzwesen ist für jeden möglich – auch ohne §34f GewO

Spätestens seit Filmen wie „The Wolf of Wallstreet“ hat man einen spannenden Einblick in die Finanzbranche bekommen und hat einen bleibenden Eindruck von dieser Branche.

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Stefan Kühn: „Wir stehen für renditestarke Anlagen“

Es ist heute nicht mehr als eine Binsenweisheit, dass die Zinsen niedrig sind und es vermutlich auch noch für einige Jahre bleiben werden. Deshalb ist für Sparer mit den typischen festverzinslichen Anlagen wie Bundesanleihen, Sparbuch und Tagesgeld nicht mehr allzu viel zu holen. Vielmehr reduzieren sie damit sogar ihr Vermögen, weil sie auf Dauer nicht einmal mehr den Wertverlust durch die Inflation ausgleichen können. Ihre Kaufkraft wird sukzessive weniger, sodass ein heutiges Vermögen von 50.000 Euro in fünf Jahren – bei einer gleichbleibenden Situation – nur noch knapp 46.500 Euro wert sein wird. Wer das auf die kommenden Jahr hochrechnet, wird mit Schrecken feststellen, dass klassisches Sparen nur zu einem führt: Vermögensvernichtung.

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AUTARK-Gruppe: Gemeinschaftlicher Erfolg setzt sich durch

Wenn es nicht so traurig wäre, Stefan Kühn könnte nur herzhaft lachen. Seit einigen Monaten tobt eine Schmutzkampagne der Internetplattform „gerlachreport.com“ gegen den Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. „Der ‚gerlachreport’ berichtet seit längerem mit Lügen über uns. Daran haben wir uns gewöhnt. Aber wie sich die Sache in den vergangenen Woche entwickelt hat, ist nicht mehr hinnehmbar.“

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AUTARK-Gruppe: Stop! Wir sind nicht „gerlachreport.com“

Es ist ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte zwischen der AUTARK-Gruppe und dem vermeintlichen Anlegerschutzportal „gerlachreport.com“. Die Betreiber des Portals, das unwahre Artikel verbreitet, um Unternehmen damit zu erpressen, behauptet, dass Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, selbst hinter „gerlachreport.com“ stehe – also hinter der Plattform, die seit fast einem Jahr kontinuierlich daran arbeitet, die Reputation des Finanzunternehmens schwer und nachhaltig zu beschädigen.

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Ende der steigenden Immobilienpreise in Dresden jetzt in Sicht?

Besonders deutlich wird dies an den zu erzielenden Quadratmeterpreisen in Dresden; Angebote auf Immobilienportalen im Internet, die über dem durchschnittlichen Preis pro Quadratmeter liegen sind deutlich länger im Internet und weitaus schwieriger zu vermarkten. Besonders schwierig ist der Versuch, die noch bestehende Restschuld bzw. Grundschuld einer teuren, in der Nachwendezeit gekauften Immobilie komplett durch den Kaufpreis ablösen zu wollen, wenn der Preis pro Quadratmeter nicht dem aktuellen Marktwert entspricht. Eine aktuelle Umfrage zum Stand des derzeitigen Immobilienmarktes in Dresden, gab erstmalig seit langer Zeit einen leichten Rückgang zu verzeichnen. Dieser Abwärtstrend spiegelt sich auf der einen Seite in der sinkenden Nachfrage wieder, andererseits auch in den anhaltenden bzw. leicht sinkenden rückgängigen Immobilienpreisen. Besagter Nachfragerückgang bezieht sich zum momentanen Zeitpunkt allerdings nur auf Bestandsimmobilien.

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Autark-Gruppe: Auf die politische Situation verlassen können

Die politische Situation ist immer ausschlaggebend für die wirtschaftliche Stabilität, die ökonomischen Verhältnisse zwischen Nationen und die weitere Entwicklung des Binnen- und Außenhandels. „Europa stand in den vergangenen Monaten vor einigen Weichenstellungen. Die Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien haben jetzt Klarheit gebracht, wie es in den Ländern – allesamt wichtige europäische Nationen und Volkswirtschaften – weitergeht. Das ist gut und wichtig für Investoren, Unternehmen und alle Handelspartner. Sie können sich jetzt darauf verlassen, dass sie ihre wirtschaftlichen Projekte wie geplant umsetzen können, beziehungsweise sie können sich daran machen, neue Themen zu entwickeln“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung.

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Die Preise für Wohnen steigen in Frankfurt rasant

Parallel dazu suchen immer mehr Mieter einen Ausweg aus der Spirale einer ständigen Mietpreissteigerung. Zudem sehen viele Experten Frankfurt als Bankenmetropole und wichtigem Börsenplatz als einer der größten Profiteure des nahenden Brexit. Von diesem verspricht sich der Finanzstandort nämlich weiteres Wachstum. Einige Banken wollen sich stärker auf Frankfurt konzentrieren und dort neue Stellen schaffen. Damit wird sich die Situation am Wohnungsmarkt weiter verschärfen.
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