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Ende der steigenden Immobilienpreise in Dresden jetzt in Sicht?

Besonders deutlich wird dies an den zu erzielenden Quadratmeterpreisen in Dresden; Angebote auf Immobilienportalen im Internet, die über dem durchschnittlichen Preis pro Quadratmeter liegen sind deutlich länger im Internet und weitaus schwieriger zu vermarkten. Besonders schwierig ist der Versuch, die noch bestehende Restschuld bzw. Grundschuld einer teuren, in der Nachwendezeit gekauften Immobilie komplett durch den Kaufpreis ablösen zu wollen, wenn der Preis pro Quadratmeter nicht dem aktuellen Marktwert entspricht. Eine aktuelle Umfrage zum Stand des derzeitigen Immobilienmarktes in Dresden, gab erstmalig seit langer Zeit einen leichten Rückgang zu verzeichnen. Dieser Abwärtstrend spiegelt sich auf der einen Seite in der sinkenden Nachfrage wieder, andererseits auch in den anhaltenden bzw. leicht sinkenden rückgängigen Immobilienpreisen. Besagter Nachfragerückgang bezieht sich zum momentanen Zeitpunkt allerdings nur auf Bestandsimmobilien.

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Autark-Gruppe: Auf die politische Situation verlassen können

Die politische Situation ist immer ausschlaggebend für die wirtschaftliche Stabilität, die ökonomischen Verhältnisse zwischen Nationen und die weitere Entwicklung des Binnen- und Außenhandels. „Europa stand in den vergangenen Monaten vor einigen Weichenstellungen. Die Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien haben jetzt Klarheit gebracht, wie es in den Ländern – allesamt wichtige europäische Nationen und Volkswirtschaften – weitergeht. Das ist gut und wichtig für Investoren, Unternehmen und alle Handelspartner. Sie können sich jetzt darauf verlassen, dass sie ihre wirtschaftlichen Projekte wie geplant umsetzen können, beziehungsweise sie können sich daran machen, neue Themen zu entwickeln“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung.

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Die Preise für Wohnen steigen in Frankfurt rasant

Parallel dazu suchen immer mehr Mieter einen Ausweg aus der Spirale einer ständigen Mietpreissteigerung. Zudem sehen viele Experten Frankfurt als Bankenmetropole und wichtigem Börsenplatz als einer der größten Profiteure des nahenden Brexit. Von diesem verspricht sich der Finanzstandort nämlich weiteres Wachstum. Einige Banken wollen sich stärker auf Frankfurt konzentrieren und dort neue Stellen schaffen. Damit wird sich die Situation am Wohnungsmarkt weiter verschärfen.
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LEWO Immobilien und Stephan Praus- jetz All in One-ob das funktioniert?

Das Unternehmen Valerum Invest AG war bis vor kurzem der Vertrieb des Unternehmens LEWO Immobliengruppe aus Leipzig. Nun hat man sich also getrennt und die LEWO Immobiliengruppe betreut nun zukünftig ihre Kunden die eine Immobilie kaufen selber. Was sich zunächst einmal gut anhört muss dann in der Konsequenz nicht unbedingt auch gut sein, denn eine „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es auch im Immobilien -und Bauträgerbereich nicht.Man wird dann also sicherlich zukünftig genauer hinschauen müssen wie das dann so alles funktioniert in einem Haus, was bisher auf mehrere fachkompetente Personen verteilt war. Wenn es klappt- Prima. Weiterlesen…

Mehrwerte für Anleger: Erfolgreiches Wachstum durch Beteiligungskapital

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder.

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Trotz hoher Preise von Immobilien profitieren

Die Jagd auf das Betongold geht in Deutschland immer weiter: Institutionelle und private Anleger gleichermaßen sind auf der Suche nach substanz- und renditestarken Immobilien, um ihre Liquidität dort zu investieren. Deshalb kennen die Kaufpreise mittlerweile nur noch eine Richtung: nach oben. Und das nicht nur in Toplagen, auch in den sogenannten B- und C-Lagen werden sehr hohe Multiplikatoren aufgerufen – das 20-, 25-, 30-Fache oder noch mehr der Jahresnettokaltmiete sind keine Seltenheit, man hört in Spitzenlagen sogar von Werten vom über 100-Fachen. „Damit sind Preise zu zahlen, die auch größere institutionelle Anleger oft nur schwer zahlen können, von privaten Investoren ganz zu schweigen. Zumal die Renditen der Immobilien bei sehr hohen Preisen natürlich auch sinken“, sagt Jörg Schneider, Geschäftsführer der Autark Invest GmbH (www.autark-invest.de).

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